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   wohnen. 

Alten-Wohngemeinschaft Am Goldgraben 14

Die Göttinger „Alten-WG Am Goldgraben“ wurde bereits 1994 durch den Verein Freie Altenarbeit realisiert, als Niedersächsisches Pilotprojekt gemeinschaftlichen Wohnens von Menschen im hohen Lebensalter, und sie hat – als eines der Vorreiterprojekte „neuen Wohnens im Alter“ - auch bundesweit Referenzcharakter.

Das selbstorganisierte Wohnprojekt hat eine denkmalgeschützte Jugenstilvilla mit einem parkähnlichen Garten in bester, ruhiger Innenstadtlage zum Domizil, das die Stadt Göttingen dem Verein dauerhaft zur Verfügung gestellt hat. Das Haus, vom Verein unter intensiver Mitberatung der – damaligen – Wohninitiativgruppe altengerecht umgebaut und saniert, verfügt über elf Wohnplätze und umfangreiche Gemeinschaftsräume. Im Souterrain des Hauses befinden sich auch die Büro- und Veranstaltungsräume des Trägervereins (mehr dazu finden Sie hier). 

Die Göttinger Alten-WG: ein Projekt für Sie?

Das Projekt wendet sich an aufgeschlossene, offene Menschen im Rentenalter, die bei Einzug gesundheitlich in der Lage sind, ihren Lebensalltag eigenständig zu führen.

Im Laufe der vielen Lebensjahrzehnte ihrer Biografie haben Menschen ihre eigene Persönlichkeit entwickelt – mit charakteristischen „Ecken und Kanten". Auch in der Alten-WG sind diese „Ecken und Kanten" zu spüren, und sie sind willkommen! Einige Eigenschaften aber sind so wichtig, dass sie WG-Interessierte doch „mitbringen" sollten: das grundsätzliche Interesse an gemeinschaftsbezogenem Wohnen gehört selbstverständlich dazu, persönliche Aufgeschlossenheit und „wache Antennen" gegenüber den Bedürfnissen anderer wie auch gegenüber sich selbst, die Bereitschaft zu selbstkritischer Reflexion, eine gute Portion Toleranz - und, nicht zuletzt, die Bereitschaft zum Mit- und Voneinanderlernen.

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Seite aktualisiert am 12.08.2016