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 Lesung und Fortbildung am 17./18.10.  

Nachlese Seminar vom 17./18. Oktober 2014

1) „Erzähl doch mal!" in der Heimvolkshochschule Mariaspring –
Moderation von Erzählcafés

Mit Angelika Kruse, Seminarleiterin,
Moderation: Verena Schickle  
und

2) Lesung: "Das Gelübde der Kaiserin"

Mit Eleonore Dehnerdt

 Moderatorin Verena Schickle

Angelika Kruse und Verena Schickle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oben: Verena Schickle, Freie Altenarbeit Göttingen, rechts mit Angelika Kruse, Gleichstellungsbeauftragte, Landkreis Göttingen

 

zu 1)

Erzählrunden begeistern Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Herkunft.

Mit ihren historischen, alltagsgeschichtlichen, kulturellen und sozialpolitischen Themen ziehen sie Frauen und Männer, Jugendliche und zum Teil auch Kinder in ihren Bann.

Die Besucherinnen und Besucher von Erzählcafés werden zur Reflexion der eigenen Erlebnisse angeregt. Das Hören anderer Erfahrungen erweitert den Horizont.


Seminarteilnehmerinnen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

  oben und unten:
  Seminarteilnehmerinnen

Seminarteilnehmerinnen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Seminar zeigte anschaulich auf, wie Erzählcafés funktionieren können. Es gab Raum und Zeit für praktische Erzähl- und Moderationsübungen.

Darüber hinaus bot es Gelegenheit zu einem intensiven Austausch alter und neuer Erzählinitiativen, zur Vernetzung untereinander und zum gegenseitigen Lernen voneinander.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

unten:   

zu 2) 

 

Eleonore Dehnerdt liest aus ihrem Roman „Das Gelübde der Kaiserin" – eine berührende Biografie über eine Herrscherin, die im Spannungsbogen zwischen Macht und Ohnmacht in der Zeit des Mittelalters den Schritt ins Unbekannte wagt.


Zum Inhalt:

Trier, um 1000: Grafentochter Kuni­gunde und Bayernherzog Heinrich verlieben sich bei der ersten Begegnung. Gemeinsam erringen sie die Königs­herrschaft, dann die Kaiserkrone.

Als die Ehe kinderlos bleibt, findet Kunigunde eine andere Bestimmung: Sie nimmt an Feldzügen teil und wird politisch aktiv. In schwe­rer Krankheit gelobt Kunigunde, das Kloster Kaufungen zu gründen. Damit erfüllt sie nicht nur ein Gelübde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eleonore Dehnert bei der Lesung

Eleonore Dehnert bei der Lesung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

rechts: Eleonore Dehnerdt während ihrer Lesung aus ihrem Roman „Das Gelübde der Kaiserin"

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Seite aktualisiert am 12.08.2016