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Nachlese vom 25. März 2014 

Nachlese  vom 25. März 2014: Erinnerungen eines Kriegskindes

Mit Rosemarie Köhler, Jg. 1937

Moderation: Verena Schickle


Am Dienstag, den 25. März 2014 fanden sich um 19:30 Uhr nahezu 40 interessierte Gäste zum Erzählcafé in Bremke ein.


Dort erzählte
Rosemarie Köhler zum Thema „Erinnerungen eines Kriegskindes – Flucht und Nachkriegszeit“. Im Rahmen des Projekts „Region des Erzählens“ war das Erzählcafé zu Gast beim Gemeindeabend.


Erzählcafé vom 25.3.2014 - Foto 01

     

Nachdem die Moderatorin Verena Schickle die Methode Erzählcafé vorgestellt hatte, lauschten die Anwesenden Rosemarie Köhler, Jg. 1937, die eindrücklich über ihre Kindheit, die Flucht, die sie als Mädchen während des Zweiten Weltkriegs erlebte sowie die letzten Kriegsmonate und über die Nachkriegszeit berichtete.


Frau Köhler schilderte den langen und wechselvollen Weg von Swinemünde im heutigen Polen über Stralsund, nach Wittenberge an der Elbe, das während der letzten Kriegsmonate unter massivem, alliierten Beschuss stand.

Ebenso beschreibt sie die Auswirkungen der Flucht und des Krieges auf ihr Leben.


Erzählcafé vom 25.3.2014 - Foto 02

 

Angeregt durch die anschaulichen und von Kartenmaterial unterstützten Erzählungen äußerten sich die Anwesenden zu eigenen Kriegserinnerungen und/oder sie schilderten ihre Familiengeschichten mit Bezügen zum Zweiten Weltkrieg, Fluchterfahrungen, aber auch der Region Südniedersachsen. So entstand ein Austausch, der bis in den späten Abend andauerte.

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Seite aktualisiert am 12.08.2016